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Weihnachtskonzert am 16. Dezember 2012

„Weihnachtliche Stimmung erzeugt! Der MGV „Mozart“ Eitelborn präsentierte ein hochkarätig besetztes Weihnachtskonzert. Die 550 Zuhörer in der voll besetzten Augst-Halle erlebten eine sehr abwechslungsreiche Veranstaltung, ein Konzert der Spitzenklasse!“

So war es am 20. Dezember 2012 in der Westerwälder-Zeitung zu lesen.

 

In der Tat hatte man mit den Limburger Domsingknaben, dem Bläser Ensemble „Young harmonic Brass “ aus Siershahn, mit dem Chor des MGV Mozart sowie Sprecher Thomas Marz, eine wirklich sehr gute Mischung gefunden, wie es sich im Laufe des Nachmittags noch herausstellen sollte. Die Beteiligten hatten sich sehr gut auf den Konzertnachmittag vorbereitet und so konnten alle, obwohl es aus zeitlichen Gründen nur eine einzige gemeinsame Probe gab, mit einer beeindruckenden Leistung überzeugen.

Bereits zu Beginn, als sich pünktlich um 16:30 Uhr der Vorhang öffnete und das von einem bekannten Koblenzer Künstler gemalte Bühnenbild, mit den drei Wahrzeichen von Eitelborn, eingerahmt von Weihnachtsbäumen zum Vorschein kam, war die Begeisterung der Konzertbesucher grenzenlos.

Wieder einmal wurden weder Kosten noch Mühen gescheut und durch den Einsatz von Licht und Tontechnik unseres langjährigen Partners SZ- Media Stefan Szasz, nicht nur das Bühnenbild, sondern auch alle Akteure ständig ins „Rechte Licht“ gesetzt, sowie dafür Sorge getragen dass im gesamten Konzertsaal eine fantastische Akustik vorlag.

 

Den Auftakt machte das Bläserensemble mit den Stücken „Overtüre“ aus der Feuerwerksmusik von G.F. Händel und „Jesu Joy of mans desiring“ einer Komposition von J.S. Bach. Darauf folgte der erste Auftritt des Mozart- Chores mit den Titeln „Wir sagen euch an den lieben Advent“, mit Trompetenbegleitung, „Andachtsjodler“, mit Waldhorn und „Advent, du schöne Zeit“, ebenfalls mit Trompetenbegleitung. Bereits mit den ersten Musikstücken hatten die Sänger um ihren musikalischen Leiter, Herrn Musikdirektor Horst Best, eindrucksvoll unter Beweis gestellt, über welch wundervolles Klangvolumen der 56 Mann starke Chor verfügt. Ebenfalls sehr beeindruckend war der erste Part der Limburger Domsingknaben. Mit den Titeln „ Macht die Tore weit“, von A. Hammerschmidt, „Verbum caro factum est“, von Hans Leo Hassler, „Veni, veni, Emanuel“ von Jan-Ake Hillerud, „Willkommen, süßer Bräutigam“ von Vincent Lübeck und dem “Lieber Herrgott, wecke uns auf“, sorgten sie nicht nur für Begeisterung sondern sie rissen das Publikum zu wahren Beifallsstürmen hin. Dirigiert wurden sie dabei von Herrn Domkantor Klaus Knubben, sowie am Flügel begleitet von Stimmbildner Herrn Wilhelm Gries. Den Abschluss des ersten Programmblocks bildete dann wieder das Bläserensemble mit den beiden Stücken „Sleigh Ride“ eine Komposition von L. Anderson und „Have yourself a mery little Christmas“, von H. Martin.

Den zweiten Teil des Konzertes übernahm wieder das Bläserensemble aus Siershahn. Mit den Musikstücken „Just a closer walk“ sowie „Amazing grace“ beides von L. Henderson und „Oh holy night“ von C. Dedrich, zeigten sie eindrucksvoll, dass man auch zu viert wunderbar musizieren kann. Nun war wieder der Chor des MGV Mozart an der Reihe. Erneut zeigten die Sänger bei „Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit“ von R. Stolz, „Zuspruch“, ein Satz von Horst Best sowie „Sterne der heiligen Nacht“ von H. Kohnen, alle Facetten ihres Könnens, von einfühlsamen Piano bis hin zum strahlenden Fortissimo. Auch die Limburger Domsingknaben boten bei ihrem nun folgenden Auftritt Chorgesang in Perfektion. Mit zwei Kompositionen von Carl Thiel „In dulci jubilo“ und „ Adeste fideles“ sowie einigen Weihnachtsliedern aus England, unter Anderem „Child in a Mangar“, „Star very best zime of year“, sowie „Star Carol“ zogen sie erneut die Zuhörer in ihren Bann. Den Abschuss bildete wieder der gastgebende Chor und leitete mit einem Advents- und Weihnachtslieder-Zyklus von Werner Goedecke, „O Heiland , reiß die Himmel auf“, „Maria durch ein Dornwald ging“, Es ist ein Ros`entsprungen“ und „Nun singet und seid froh“, auf die bevorstehende Weihnachtszeit über.

 

Wie zu Beginn angedeutet, war auf den Sprecher Thomas Marz eine ganz besondere Rolle zugekommen. Mit seinen ruhig und sehr gefühlvoll vorgetragenen Geschichten, so wie den sehr gut abgestimmten Informationen zu den Musikstücken, leitete er sehr einfühlsam zu den einzelnen Vortragsblöcken über und sorgte dafür, dass die Spannung innerhalb der gesamten Veranstaltung hoch gehalten werden konnte. Waren es doch 2 ½ Stunden, die bis dahin vergangen waren. Nicht zuletzt auch durch sein fabelhaftes Mitwirken kam es zu minutenlangen stehenden Ovationen der Konzertbesucher.

Kein Wunder, dass auch der 1. Vorsitzende Stefan Blath bei seinen Dankesworten voll des Lobes war. So attestierte er den Limburger Domsingknaben einen grandiosen Auftritt. „Ich glaube, dass nicht nur mir das Herz aufgegangen ist,  ihr habt heute wirklich wunderschön gesungen und damit sicherlich weitere Fans für euch begeistert. In allen Bereichen befinden sich großartige Stimmen und alle werden sicherlich irgendwo auch ihren Weg gehen."

Bläser-Ensemble Young harmonic Brass: "Sie Herr Krämer haben mit ihren Musikern eine tolle Leistung abgerufen und so zum Gelingen des heutigen Konzertes beigetragen."

"Ja und auch die Sänger und Solisten des MGV Mozart heben eine absolut tolle Leistung abgerufen und alles gegeben was im Bereich des Möglichen ist. Ein fantastischer Chor, auf den man als Vorsitzender sicherlich auch ein wenig stolz sein kann."

"Ein Name steht für Qualität: Musikdirektor Horst Best!"

Thomas Marz, zum ersten Mal bei einem Mozart-Konzert in Eitelborn dabei. "Sie haben aus meiner Sicht dem heutigen Konzert das i-Tüpfelchen aufgesetzt!"
 

Zum Finale hatten sich noch einmal alle Beteiligten auf der Konzertbühne eingefunden um gemeinsam mit ihrem Publikum Weihnachtslieder zu singen. Dabei staunten nicht nur einige der Limburger Domsingknaben und schauten verdutzt nach oben, als ihnen bei „O du fröhliche“ der Kunstschnee auf den Kopf rieselte.

Fazit: Ein großartiges Event, mit dem der MGV Mozart an seine erfolgreiche Konzertreihe anknüpfen konnte. Weitere Konzerte dieser Art folgen.

 

Die Limburger Domsingknaben wurden 1967 durch Bischof Dr. Wilhelm Kempf gegründet und zählen mittlerweile zu den bekanntesten Knabenchören Deutschlands. Die Hauptaufgabe des Chores liegt in der feierlichen Gestaltung des Hochamtes im Limburger Dom. Unter der Leitung von Domkantor Klaus Knubben sangen die 8- bis19jährigen Knaben vor dem Bühnenbild der drei Wahrzeichen von Eitelborn, die Sporkenburg, die Kath. Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ und dem alten Rathaus mit Freude am Gesang.

 

Der Chor des MGV „Mozart“ unter der Leitung von MD Horst Best überzeugte die Konzertbesucher zu Beginn mit dem Chorsatz „Wir sagen euch an den lieben Advent“ mit Trompetenbegleitung.

Ein besonderer Klang, die Stimmung in der Alpenregion wurde trefflich mit dem „Andachtsjodler“ mit Hornbegleitung von Johanna Stendebach vom Bläser- quintett Young harmonic wiedergegeben.

Zusammen mit dem Chor des MGV „Mozart“ sangen die Limburger Domsingknaben zum Abschluss des Konzertes den Advents- und Weihnachtslieder-Zyklus von Werner Goedecke: „O Heiland reiß die Himmel auf“, „Maria durch ein Dornwald ging“, „Es ist ein Ros` entsprungen“ und „Nun singet und seid froh“

 

Der Chor unseres Vereins präsentierte ein hochkarätig besetztes Weihnachtskonzert.

550 Zuschauer in der August Halle erlebten eine abwechslungsreiche Veranstaltung.

Das aus der Veranstaltung eine Gala wurde, war auch ein Verdienst des Moderators Thomas Marz. Mit ruhiger Bassstimme und gefühlvollen Anekdoten schuf er passende Verbindungen und versetzte das Publikum in weihnachtliche Stimmung.

Bläserquintett Young harmonic eröffnete das Weihnachtskonzert mit der „Ouvertüre aus der Feuerwerksmusik“ von G.F.Händel.

Danach ließen die ganz in schwarz gekleideten Bläser mit zwei Trompeten, Tuba, Horn und Posaune einen Choral ertönen

Aber auch vor, während und nach dem Konzert waren zahlreiche Helferinnen und Helfer im Einsatz, damit wir unseren Besuchern ein solches Highlight präsentierten konnten. Vielen Dank an alle.

Text: Lothar Bonn

 


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